Fast zu sicher gefühlt

TSV Radeburg 2. – SV Lok Nossen 2:3 (0:2)

Radeburg, 23.11.14. - Anstoß 12.00 Uhr

Die Gäste dominierten die Partie in Radeburg. Es war aber auch ein Spiel, dass ins Auge hätte gehen können. Zwei Standards von Stefan Weinert und Stephan Großjohann verfehlten ihr Ziel (4./12.). Auch eine Doppelchance von Weinert und Görnitz blieb ohne Erfolg (20.). Es wollte so einfach nichts zwingendes gelingen. In der 38. Minute zappelte der Ball im Radeburger Netz, wenn auch etwas kurios. Ein Ball von Stefan Weinert sprang dem Keeper von dem Oberarm ins Tor (39.). Das 2:0 für Nossen ließ nicht lange auf sich warten. Nach einem Doppelpass mit Stefan Weinert besorgte Stephan Großjohann dieses in der 40. Minute. Nur eine Minute später ergab sich für Stephan Großjohann die Möglichkeit zu seinem zweiten Treffer, doch er konnte eine Weinert – Flanke nicht verwerten.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Gastgeber zu ihrer ersten Gelegenheit, die Frank Schirrmeister parierte. Durch einen Pass in die Spitze durch Stefan Weinert erhöhte Stephan Großjohann im Gegenzug auf 3:0 (58.). Mit dem sicheren Vorsprung im Rücken stellten die Nossner das Fußball spielen ein und ermöglichten so den Gastgebern sich Chancen zu erarbeiten. Sie drehten jetzt plötzlich noch einmal auf und nutzten das inkonsequente Zweikampfverhalten aus. Die Folge war das 1:3 (67.) und 2:3 (72.). Bei Nossen ging jetzt überhaupt nichts mehr und man wollte nur das knappe Ergebnis über die Zeit bringen. Ein Schuss aus der Distanz am Nossner Gehäuse vorbei war dann die letzte Chance für Radeburg (Rad.).

Aufstellung: Schirrmeister, Drosdzol, Beyer, Goldschmidt, Scholz, Schneider, Flachenecker S. (78. Flachenecker M.), Görnitz, Baum, Großjohann, Weinert (74. Grundmann)

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