Binnen zehn Minuten starben alle Hoffnungen

SV Lok Nossen 1. – Meissner SV 2. 1:7 (1:1)

Nossen, 04.03.12 - Anstoß 14:00 Uhr

Mit einem Sieg hätte man die Option, oben mit dran zu bleiben, offen gelassen. Dennoch besaß Robin Brucke schon in der 2. Minute die Chance zur Führung. Der MSV blieb in der gesamten Partie über außen immer gefährlich. In der 21. Minute reagierte Frank Schirrmeister überragend beim Schuss der Gäste. Doch nach einer halben Stunde war auch er machtlos bei der 1:0 – Führung der Meissner. Doch der Ausgleich folgte gleich darauf. Thomas Richters Flanke nutzte Stefan Weinert zum 1:1 (36.). Noch vor der Pause hätte Nossen durch einen Elfmeter von Stefan Weinert in Führung gehen können, dass jedoch erfüllte sich nicht (40.).

Nach der Pause nutzten die Meissner ihre Schnelligkeitsvorteile deutlich aus und konnten innerhalb von kurzer Zeit auf 4:1 davonziehen. Der MSV zeigte genau das, was ihrem Gegner fehlte: Mit zwei bis drei Spielzügen übers Mittelfeld schufen sie immer wieder Anspielpunkte über die Außenpositionen. Das Spiel war jetzt eigentlich gelaufen. Für die Gastgeber ging es nur um Schadensbegrenzung. Meißen hingegen war noch lange nicht satt und kam in der 61. Minute zum 5:1. In der Schlussviertelstunde konnten die Meissner ihre deutlichen Vorteile noch in Tore ummünzen. Dies unterstrichen sie mit dem 6:1 (75.). und 7:1 (83.). (Rad.).

Aufstellung: Schirrmeister, Beyer, Scholz, Drosdzol, Reuschel (67. Baum), Brucke, Henke (74. Grundmann), Goldschmidt, Richter, Großjohann, Weinert, Schneider

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