Fußball Herren – Letztes Spiel der Hinrunde

TuS Weinböhla 2. - SV Lok Nossen 3:2 (1:0)

Das letzte Spiel in 2019 stand auf dem Plan. Es ging nach Weinböhla auf den Kunstrasenplatz.

Wir begannen von Anfang an uns am gegnerischen Strafraum festzusetzten. In der 8. Minute hatten wir einen Freistoß an der linken Strafraumgrenze des Gegners. Florian Schelauske tritt den Ball straff auf das Tor. Leider landet der Ball nur am Lattenkreuz. Kurz darauf zieht Franz Röthling nach einer super Einzelaktion einfach mal ab. Der gegnerische Tormann kann den Ball gerade noch aus dem linken unteren Eck kratzen., schade. In der 19. Minute läuft Stefan Weinert über links durch und flankt auf Sven Kahlert. Leider kann er den Ball im Strafraum nicht richtig verwerten. Wir haben viel Bewegung in unserem Spiel, nur leider ohne Erfolg. 

So werden wir nach einer abseitsverdächtigen Aktion in der 24. Minute für unsere mangelnde Chancenverwertung bestraft und es steht 1:0. Bis zur Pause ebbt das Spiel etwas ab und es geht nicht mehr viel.

Mit viel Kampfeswille beginnt dann die zweite Halbzeit. In der 55. Minute kann der gegnerische Tormann einen super Freistoß von Stefan Weinert gerade noch über die Latte lenken. Es ist wie verhext. Fast im Gegenzug in der 56. Minute, fällt das 2:0 nach einem Konter. Das Ergebnis spiegelt nicht die hohen Spielanteile unserer Mannschaft wider. Aber wir geben nicht auf und so fällt das 2:1 in der 63. Minute durch Stefan Weinert. Wir üben nun wieder mehr Druck aus und so geht nach einem Ballgewinn im Mittelfeld der Pass an Christian Dittrich. Der läuft durch und zieht von 16 m ab, 2:2. Die Freude ist noch zu spüren, aber die Konzentration nicht da. So können wir einen Angriff des Gegners nicht richtig klären und es steht 3:2 in der 67. Minute. Ohne Wechselspieler geht es nun langsam an die Grenzen des Machbaren. Wir wollen hier etwas mitnehmen. So erhalten wir nach großem Gestocher im gegnerischen Strafraum in der 83. Minute einen Elfmeter. Theo Lantzsch tritt an und verlädt den Tormann, aber der Ball geht doch knapp vorbei. Das verdiente 3:3 sollte nicht sein. Ein paar Minuten bleiben aber noch. Leider werden in dieser Phase die Schiedsrichterentscheidungen nicht mehr ganz nachvollziehbar. Bis dahin war die Leistung des Schiris nicht so schlecht. 

Auch die letzten Minuten verstreichen aber der Fussballgott hat kein Einsehen mit uns. 

Wir können gute Spiele abliefern, aber müssen die Konzentration bis zum Spielende hochhalten. Unsere Mannschaft ist ein Team. Wir sollten uns dies immer vor Augen halten und so werden wir in 2020 auch wieder Spiele gewinnen. (tw)

Fotos: T. Weinhold

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