Fußball Herren – Die erste Hälfte komplett verpennt

SpG Röderau-Bobersen/Zeithain - SV Lok Nossen 4:0 (4:0)

Der 8. Spieltag führte uns nach Zeithain. Bei regnerischem Wetter erwartete uns die SpG. Röderau- Bob./Zeithain.
Dieses Mal ging es relativ schnell zur Sache. Unsere Abwehr war unaufmerksam und so kam eine Flanke von der linken Seite gefährlich auf das Tor, aber unser Tormann Christian Dittrich konnte noch zur Ecke klären. Jedoch schon im nächsten Augenblick rutscht der regennasse Ball, nach einem Schuss des Gegners von der Strafraumgrenze, ihm unglücklich durch die Hände und es steht in der 5. Minute 1:0.

Leider finden wir so gar nicht in das Spiel hinein. In der 12. Minute schlägt ein Konter des Gegners unhaltbar im Tor ein, 2:0. In der 15. Minute schaffen wir es zum ersten Mal einen Angriff zu starten. Nach einem guten Zuspiel auf Patrick Goldschmidt sucht dieser den Abschluss. Der gegnerische Tor- mann kann den Ball aber zur Ecke lenken. Leider bleibt es bei dieser Aktion. Der Gegner kontert im- mer wieder schnell nach unseren Ballverlusten und so fällt in der 40. Minute das 3:0. Weiterhin ver- teidigen wir schlecht und lassen uns locker in der 42. Minute das 4:0 einschenken.

Dann ist Pause.
Die 2. Halbzeit werden wir aktiver. Ein versuchter Abschluss von Sebastian Flachenecker fehlt aber der Druck. In der 53. Minute bringt sich Patrick Goldschmidt stark ein, aber auch da fehlt die letzte Konsequenz und die Chance bleibt ungenutzt. Immer mehr Lichtblicke sind jetzt in unserem Spiel er- kennbar. So hat Maximilian Mewes in der 65. und 75. Minute beste Chancen, nur leider gehen die Bälle am gegnerischen Tor vorbei. Auch Sven Kahlert versucht in der 85. Minute noch einmal alles, leider ohne Erfolg. Lukas Schelauske hat kurz darauf den Ehrentreffer auf der Pfanne. Einmal schießt er über die Latte und das andere Mal scheitert er frei vor dem Tormann.
Eine Ergebnisverbesserung wäre nach der Steigerung in der 2. Halbzeit schon möglich gewesen.
Am 03.11. ist Pokalspiel auf dem Muldentalsportplatz in Nossen gegen die SG Kreinitz. Vielleicht kann der Pokalzauber uns gedanklich frei machen und wir können beherzt aufspielen. (tw)

Fotos: T. Weinhold

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